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Das Land NRW richtet ein Inklusionskataster ein
NRW bekommt ein Inklusionskataster, in dem gelungene Projekte, Maßnahmen und Initiativen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen gesammelt, dokumentiert und online abgerufen werden können. Es will Ratgeber für Politk, Verwaltung und Organisationen für Menschen mit Behinderungen sein.
„Wir wollen damit Anregungen für die Entwicklung neuer Projekte und Initiativen geben“, so NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider. „Denn warum soll man Inklusion neu erfinden, wenn es längst gelungene Beispiele gibt, die so oder so ähnlich auch anderorts verwirklicht werden könnten!“ Darüber hinaus sei das Inklusionskataster auch eine gute Informationsquelle für Menschen mit Behinderungen, die auf der Suche nach geeigneten Angeboten sind.
"Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet uns, die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen zu verbessern", erklärte Schneider.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beteiligt sich mit einem Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention an den Bemühungen zu einer inklusiven Gesellschaft zu kommen.
Weitere Informationen zum Aktionsplan der DGUV finden Sie hier: Aktionsplan
Einen Info-Flyer zum Inklusionskataster finden Sie hier: Flyer
Zum Inklusionskataster kommen Sie hier: Inklusionskataster