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Hautschutz in Metallberufen

Das Bild zeigt, wie sich jemand die Hände eincremt

Foto: Fotolia/Klaus Eppele

Neue Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen

Neue Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen

Hauterkrankungen, besonders an den Händen, gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten in der Metallbranche. Und das hat seinen Grund: Mangelndes Know-how, Bequemlichkeit, falsches Risikobewusstsein, Unachtsamkeit oder pure Gewohnheit führen immer wieder zu Fehlverhalten beim Umgang mit Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen am Metallarbeitsplatz. Vorurteile wie „Hautpflege ist Frauensache“, „Schutzhandschuhe stören bei der Arbeit“ sind noch immer weit verbreitet. Hinzu kommt, dass Hautveränderungen als unangenehm empfunden und gerne verdrängt oder zu wenig ernst genommen werden.

Ziel dieser Unterrichtsmaterialien ist es, Auszubildende für Gefährdungen der Haut im Metallberuf zu sensibilisieren. Sie erkennen den hohen Wert und Nutzen einer gesunden Haut und wissen, dass man sich in einem Beruf mit hautbelastenden Tätigkeiten aktiv und konsequent um den Erhalt dieses Wertes kümmern muss. Sie lernen, welche präventiven Maßnahmen dazu im Metallberuf erforderlich sind und erschließen sich Lerninhalte selbstständig mit Hilfe der kooperativen Unterrichtsmethode „Runder Tisch“.

Die Unterrichtsmaterialien finden Sie hier: Hautschutz in Metallberufen