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Hochwasser: Spontanhelfende sollten sich schützen

Eine Person in gelben Gummistiefeln geht durch eine überschwemmte Straße. In der linken Hand trägt sie ein Paar Schuhe und in der rechten Hand ein Paar Stiefel. Die Umgebung zeigt überflutetes Wasser auf einer Straße mit Bäumen im Hintergrund, die teilweise im Wasser stehen. Eine Treppe führt zu einem Gebäude am rechten Bildrand. Der Kontext des Bildes bezieht sich auf Arbeitsschutz und Prävention bei Hochwassersituationen.

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist bei ausgebildeten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Hilfeleistungsunternehmen, wie zum Beispiel den Feuerwehren, dem THW, den Maltesern u.a.m. seit je her Bestandteil ihres Einsatzdienstes.

In den Hochwassergebieten in NRW sind zahlreiche Bürgerinnen und Bürger freiwillig als Spontanhelfende im Einsatz. Auch Spontanhelfende sind vor Gefährdungen zu schützen.

Der Schutz von Spontanhelfenden ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher haben wir im Portal „Sichere Feuerwehr“ nützliche Informationen und praxisorientierte Handlungshilfen für Spontanhelfende bereitgestellt. Hier finden Sie zum Beispiel Informationen für

  • Krisenstäbe (Taschenkarte für den sicheren Umgang mit Spontanhelfenden),
  • Einsatzleiterinnen und –leiter und
  • Spontanhelfende („SafetyCard“).

Bei tiefergehendem Informationsbedarf erhalten Sie im Portal auch Hinweise zu relevanten Forschungsergebnissen.