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infoplus 3/2024

Ein Prozessdiagramm zeigt den Präventionsprozess der Unfallkasse NRW. Startpunkt ist ein Portraitfoto einer Person. Der Prozess ist vertikal von oben nach unten angeordnet und enthält mehrere Schritte, die thematisch mit Arbeitsschutz und Prävention verbunden sind. Textfelder und Pfeile visualisieren die Abfolge der Schritte. Farbliche Markierungen und Hervorhebungen strukturieren das Diagramm, um Schlüsselbereiche zu betonen. Der Fokus liegt auf der systematischen Vorgehensweise zur Unfallvermeidung und Arbeitssicherheit. Ein Unterschriftsfeld deutet eine abschließende Genehmigung oder Unterzeichnung an.

Schwerpunktthema der neuen Ausgabe von “infoplus” ist die stationäre Versorgung für gesetzliche Unfallversicherte. 

Um Versicherte nach einem Arbeits-, Schul- oder Wegeunfall mit allen geeigneten Mitteln zu versorgen, wie es das Sozialgesetzbuch vorsieht, betreibt die gesetzliche Unfallversicherung (GUV) an 13 Standorten im Bundesgebiet Spezialeinrichtungen – die Berufsgenossenschaftlichen Klinken (BG Kliniken). Sie haben besondere Kompetenzen in der Versorgung von Unfallopfern und von Menschen mit Berufskrankheiten. Sie belegen in vielen Fachbereichen internationale Spitzenpositionen. Wir erläutern wie die Spezialisierungen und Kompetenzen der Kliniken im Einzelnen aussehen.

Lesen Sie den Erfahrungsbericht eines Querschnittgelähmten bezüglich seiner Behandlung und Rehabilitation und wir erklären die verschiedenen stationären Heilverfahren. 

Außerdem erfahren Sie, welche Aufgaben eine Reha-Managerin bei der Unfallkasse NRW wahrnimmt.

Sie können die Ausgabe hier im pdf-Format herunterladen: infoplus 3/2024

Lesen können Sie infoplus auch in unserem Kiosk UK NRW