Uhr

Jugend will sich-er-leben: Einsendeschluss 30.04.2021

Das Bild zeigt eine Vielzahl von Büromaterialien wie Stifte, Notizbücher, Kopfhörer, Kamera und Farbstifte, die auf einem grauen Tisch arrangiert sind. In der Mitte steht in gelben Buchstaben der Schriftzug 'Kreativ-Wettbewerb'. Die Anordnung der Objekte symbolisiert Kreativität und Organisation, was auf den Kontext von Arbeitsschutz und Prävention durch die Unfallkasse NRW hinweist. Ziel ist es, die Bedeutung von Sicherheit und Innovation am Arbeitsplatz hervorzuheben.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Situation verlängert Jugend will sich-er-leben in diesem Jahr den Einreichungszeitraum für den Kreativwettbewerb und das Quiz zum Jahresthema Kommunikation. Noch bis zum 30. April 2021 ist eine Teilnahme möglich.

Folgende Themen stehen dieses Jahr für den Kreativwettbewerb zur Wahl:

1. Was hat Kommunikation mit Arbeitssicherheit und damit mit der Vermeidung von Arbeitsunfällen zu tun?
2. Wie kann gute Kommunikation zur Gesundheit bei der Arbeit beitragen?

Ziel ist es, dass sich Berufsschülerinnen und Berufsschüler intensiver mit dem Thema auseinandersetzen. Das Format für die Wettbewerbsbeiträge ist frei wählbar. So sind zum Beispiel Einreichungen als Film, Comic, GIF, Slam Poetry oder Projektarbeit möglich. Die Beiträge werden per Teilnahmeformular auf www.jwsl.de eingereicht oder an den zuständigen DGUV-Landesverband gesandt.

Außerdem können Berufsschulklassen auch am großen JWSL-Quiz teilnehmen. Alle Infos dazu inklusive Quizblatt, Meldebogen und Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Hintergrund:
Jugend will sich-er-leben (JWSL) ist ein Programm für Auszubildende zur Prävention in den Bereichen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und wird von den Landesverbänden der DGUV durchgeführt. Gestartet ist es 1972, es ist heute das größte branchenübergreifende Präventionsprogramm für Auszubildende. Denn junge Beschäftigte sind am Arbeitsplatz besonders gefährdet: Europäischen Statistiken zufolge liegt die Quote der Arbeitsunfälle bei Beschäftigten zwischen 18 und 25 Jahren deutlich höher als in allen anderen Altersgruppen.