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Luftqualität und Lüftung in Schulen

Zwei junge Mädchen sitzen an einem Tisch in einem Klassenzimmer und malen mit Wasserfarben. Sie lächeln und tragen lässige Kleidung. Der Raum ist mit Tischen und Stühlen ausgestattet, im Hintergrund hängen Zeichnungen und Notizen an einer Tafel. Die Szene vermittelt eine freundliche und kreative Lernumgebung, die im Kontext der Unfallkasse NRW auf Sicherheitsaspekte und Prävention im Schulalltag hinweist.

„Ich bin auf das Lebendigste überzeugt, dass wir die Gesundheit unserer Jugend wesentlich stärken würden, wenn wir in den Schulhäusern, in denen sie durchschnittlich fast den fünften Teil des Tages verbringt, die Luft stets so gut und rein erhalten würden, dass ihr Kohlensäuregehalt nie über 1 Promille anwachsen könnte“, das stellte Max von Pettenkofer für die Luftqualität in Klassenräumen bereits im Jahr 1858 fest.

Seitdem hat sich in Schulen viel verändert. Die Aufenthaltszeit in Klassenräumen ist heute länger, der natürliche Luftaustausch ist wegen dichter Fenster und Türen geringer und die Baustoffe und Einrichtungsgegenstände enthalten mehr Chemie. Ist die Sorge von Max von Pettenkofer heute vielleicht noch viel dringlicher als damals?

In einem Aufsatz mit dem Titel "Luftqualität und Lüftung in Schulen" in der Zeitschrift "Gefahrstoffe- Reinhaltung der Luft" (www.gefahrstoffe.de) befasst sich Dr. Heinz-Dieter Neumann, Leiter des Bereiches biologische, chemische und physikalische Einwirkungen bei der Unfallkasse NRW, mit dieser Frage. Den Artikel finden sie hier:<link file:3256 _blank> Luftqualität in Schulen