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Magazin "Pflege daheim"

Titelblatt des Magazins 'Pflege daheim' von Sommer 2020. Oben zeigt das Bild zwei Hände, die sich über einem Kopf berühren, symbolisch für Verbindung und Unterstützung. Der Haupttext darunter lautet 'Zwischen Hörsaal und Pflegebett' gefolgt vom Untertitel 'Berufsausbildung und Pflege – wie kriegt man das unter einen Hut?'. Logos von Aktion Das Sichere Haus und Unfallkasse NRW sind oben abgebildet. Das Thema Arbeitsschutz und Prävention wird durch die Arbeit der UK NRW angedeutet.

Rund 3,4 Millionen Menschen In Deutschland sind pflegebedürftig, etwa die Hälfte von Ihnen wird durch enge Familienangehörige betreut. Unter ihnen sind rund eine halbe Million Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 22 Jahren. Wie schaffen junge Menschen den Spagat zwischen Pflegeverantwortung und dem Aufbau eines eigenen Lebens? Dieser Frage geht die Journalistin Stella Cornelius-Koch in der neuen Ausgabe von „Pflege daheim“ nach.

Einen Angehörigen zu pflegen, ist nicht nur körperlich und seelisch anstrengend, sondern kostet auch Zeit. Oft führt dies dazu, dass pflegende Angehörige ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen vernachlässigen. Doch wer permanent für andere da ist und sich selbst vergisst, riskiert seine Gesundheit. Umso wichtiger ist es, achtsam mit sich umzugehen und für einen Ausgleich vom anstrengenden Pflegealltag zu sorgen – ohne schlechtes Gewissen. Oft können schon Kleinigkeiten Pflegende spürbar entlasten. Drei Frauen berichten, was ihnen am besten hilft.

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