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Schwimmen lernen darf kein Luxus sein

Das Bild zeigt die Innenansicht eines Schwimmbads mit einem großen, leeren Wasserbecken. Im Hintergrund befinden sich große Fenster, die Tageslicht hereinlassen, sowie rote Liegestühle auf einer Galerie. Das Schwimmbad ist sauber und ordentlich, mit Edelstahlleitern und Geländern für sicheren Zugang. An der Seite hängt eine Uhr. Ein gelber Teil einer Rutsche ist im oberen rechten Bereich sichtbar. Das Bild könnte im Kontext des Arbeitsschutzes darauf hinweisen, wie wichtig eine gut gestaltete und gepflegte Einrichtung für die Prävention von Unfällen im Schwimmbadbereich ist.

Die Bäderallianz Deutschland – ein Zusammenschluss von 15 Verbänden – jetzt in Hannover den Deutschen Schwimmbadplan vorgestellt, um dem zunehmenden Verfall von Schwimmbädern entgegenzuwirken. Ziel ist eine bundesweit flächendeckende Versorgung mit modernen Schwimmbädern, die allen Kindern Schwimmunterricht ermöglicht – unabhängig vom Wohnort oder Einkommen.

Die Unfallkasse NRW unterstützt die Bäderallianz bei Ihren Zielen, damit jedes Kind bis zum Ende der Grundschule sicher schwimmen kann, keine Familie länger als 30 Minuten bis zum nächsten Schwimmbad fahren muss und die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen gestärkt wird.

Denn Schwimmen zu lernen ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Ertrinkungsunfälle und viele Nichtschwimmer oder unsicher Schwimmende sind auch eine große psychische Belastung für die Bäderfachangestellten bei Ihrer Aufsichtstätigkeit.

Hier finden Sie den Deutschen Schwimmbadplan.

Die Seite „Schwimmhalle“ der Sicheren Schule bietet umfassende Informationen, Materialien und Sicherheitskonzepte für einen strukturierten und gefahrlosen Schwimmunterricht in schulischen Einrichtungen.

Leitlinien zum sicheren Schwimmunterricht sind in der DGUV Information 202-107 „Schwimmen Lehren und Lernen in der Grundschule“ beschrieben.

Informationen zur Schwimmförderung finden sie auch auf der Internetseite der Landesstelle für den Schulsport.