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Spritspar-Training für Beschäftigte der Stadt Köln

Nahaufnahme einer analogen Tankanzeige in einem Fahrzeug. Der rote Zeiger zeigt auf die Hälfte zwischen leer (R) und voll (1/1). Links unten ist ein Symbol einer Zapfsäule abgebildet. Die Anzeige ist gut beleuchtet und zeigt den aktuellen Füllstand des Tanks an, was für die Unfallkasse NRW im Kontext von Verkehrssicherheit und Prävention wichtig ist.

Am 1. und 2. März werden etwa 30 städtische Beschäftigte der Stadt Köln in einem speziellen Spritspar-Lehrgang trainiert, klimaschonender und sicherer Auto zu fahren. Klimaschutz ist für die Stadt Köln ein zentrales Thema. „Wir wollen durch dieses Trainingsevent mit gutem Beispiel vorangehen und konkret zeigen, dass jeder mit einem spritsparenden Fahrstil das Klima aktiv schützen kann“, sagt Reiner Gottschlich, Projektleiter, Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln.

Als Mobilitätspartner unterstützt der Kölner Automobilhersteller Ford die Spritspar-Aktion der Stadt Köln.

Kern der fahrpraktischen Maßnahme ist das Eco-Safety-Training des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Während des einstündigen Fahrtrainings im realen Straßenverkehr führt ein Coach jeden Teilnehmer an sein persönliches Optimum heran. Vorausschauendes Fahren, frühes Schalten und eine gleichmäßige Fahrweise sind die wichtigsten Komponenten eines sicheren, spritsparenden und klimaschonenden Fahrstils.

Beim spritsparenden Fahren gewinnt nicht nur das Klima; auch reduzierte Kraftstoffkosten und eine erhöhte Verkehrssicherheit gehören zu den positiven Effekten des Trainings. Die Unfallkasse NRW hat sich deshalb entschlossen, diese Trainingsmaßnahme der Stadt Köln zu unterstützen. „Unser zentrales Anliegen ist es, die Verkehrssicherheit in unseren Mitgliedsinstitutionen zu fördern. Untersuchungen zu den zertifizierten Eco-Safety-Trainings haben deutlich gezeigt, dass ein spritsparender Fahrstil zugleich die Verkehrssicherheit erhöht“, so Manfred Sterzl, Präventionsleiter der Unfallkasse NRW.