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Staatsekretärin Marlis Bredehorst zum Gedankenaustausch in der Unfallkasse NRW

Fünf Personen stehen nebeneinander in einem Büro neben einer braunen Couch. An der Wand hängt ein Kunstwerk, und im Hintergrund ist eine grüne Pflanze sichtbar. Die Personen tragen Business-Kleidung, was auf ein formelles Treffen hinweist. Der Kontext könnte im Zusammenhang mit Arbeitsschutz und Prävention der Unfallkasse NRW stehen.

Heute informierte sich die neue Staatssekretärin des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen bei einem Besuch in der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen insbesondere über die Präventionsarbeit der Unfallkasse NRW im Bereich des Gesundheitsschutzes für "Pflegende Angehörige".

Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches standen Schnittmengen einer Zusammenarbeit. Hierbei wurden der demographische Wandel der Gesellschaft  sowie die Aspekte Alter, Gesundheit und Pflege angesprochen.

Die Unfallkasse NRW informierte Bredehorst über Aktivitäten der Unfallkasse im Bereich des Gesundheitsschutzes für "Pflegende Angehörige". Seminare für Multiplikatoren im Gesundheitswesen mit den Themen Gewaltprävention, Haut- und Infektionsschutz sowie Rückengerechtes Arbeiten, das Projekt "Neuheit für Pflege" zur Netzwerkbildung der Akteure und Strukturen vor Ort sowie Medien der Unfallkasse NRW im Bereich "Pflege" sind nur einige Beispiele.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter verteilte im September ein Informationsfaltblatt der Unfallkasse speziell für Opfer der Loveparade in psychiatrischen Fachkliniken des Landes NRW. Bredehorst dankte in diesem Zusammenhang der Unfallkasse NRW für die schnelle unbürokratische Abwicklung des Hilfsfonds des Landes NRW für die Opfer der Loveparade durch die Unfallkasse. An die Unfallkasse NRW können sich Angehörige und Verletzte der Loveparade wenden, wenn sie Mittel aus dem Hilfsfonds des Landes beantragen möchten.