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Start für die 2. Runde der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie in NRW

Zwei Männer in Anzügen stehen an einem mit einem weißen Tischtuch bedeckten Stehtisch. Einer trägt eine rot-schwarze Krawatte. Im Hintergrund ist eine große industrielle Anlage zu sehen, die beleuchtet ist. Vor ihnen sitzt ein Publikum, das den Vortrag oder die Diskussion verfolgt. Das Bild vermittelt ein professionelles Umfeld, das sich möglicherweise auf Arbeitsschutz oder Prävention bezieht, passend zum Kontext der Unfallkasse NRW.

"Was wir erreicht haben, kann sich sehen lassen, aber wir müssen noch stärker auf die Bedürfnisse der Betriebe eingehen". So die übereinstimmende Einschätzung der Träger der GDA aus den Arbeitsschutzbehörden der Länder, der Unfallversicherungsträger und des Bundes. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung zur Auftaktveranstaltung am 10.04.2013 in der Stahlhalle der DASA in Dortmund gefolgt. Neben einem Rückblick auf die 1. GDA-Periode 2008 - 2012 wurden die Inhalte und Planungen der neuen Arbeitsprogramme der GDA vorgestellt. Eingeladen hatten das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) und der Landesverband West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

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