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Umfrage zu Stolperunfällen

Ein Feuerwehrmann in Einsatzkleidung steht auf einem ausgerollten Feuerwehrschlauch auf einer gepflasterten Fläche. Der Fokus liegt auf den Beinen und den Sicherheitsschuhen. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume und Gebäude zu erkennen. Das Bild repräsentiert Arbeitsschutz und Prävention im Feuerwehrdienst, entsprechend der Richtlinien der Unfallkasse NRW.

Im Unfallgeschehen bei den Feuerwehren zeigt sich seit einigen Jahren, dass ein auffälliger Schwerpunkt im Bereich Umknicken, Ausrutschen und Stolpern besteht. Die Auswertung der Präventionsstatistik zeigt seit ihrer Einführung im Jahr 2004, dass dieser Unfallhergang ziemlich konstant 30 Prozent des gesamten Unfallgeschehens ausmacht. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das 3.066 Unfälle für die Jahre 2004 bis 2007.

Um eine wissenschaftliche Untersuchung dieser Vielzahl von Unfällen durch die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen zu realisieren, schloss die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen einen Projektvertrag mit der Bergischen Universität Wuppertal, Fachbereich Sicherheitstechnik, Lehrstuhl für Methoden der Unfallforschung.

Mehr zum Thema sowie die Fragebögen finden Sie hier.