Uhr
Unfallkasse NRW unterstützt Schwimmkurse in den Osterferien
Mehrere Kinder schwimmen in einem Schwimmbecken und benutzen rote Schwimmbretter. Sie nehmen an einer Schwimmstunde teil, was auf die Bedeutung von Sicherheit und Prävention im Wassersport hinweist, ein wichtiges Thema für die Unfallkasse NRW im Bereich Arbeitsschutz und Prävention.
Auch in diesen Osterferien lernen wieder zahlreiche Kinder schwimmen. Sie nehmen Teil an den Schwimmkursen des Projektes "NRW kann schwimmen". 134 Kurse sind es diesmal, das bedeutet Rekord.
Seit dem Start des Projektes im Jahr 2008 haben über 600 Kurse stattgefunden mit über 6.000 Schülerinnen und Schülern. „NRW kann schwimmen!“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen vier bis sechs aller Schulformen, die das sichere Schwimmen noch nicht erlernt haben.
Ein Großteil der Schwimmkurse wird erneut vom Schwimmverband NRW in
Kooperation mit seinen Schwimmvereinen durchgeführt. Darüber hinaus beteiligen sich die beiden DLRG-Landesverbände und die DRK Wasserwacht.
„NRW kann schwimmen!“ ist Teil der Vereinbarung „Schwimmen lernen und können – gut und sicher!“, die das Schulministerium NRW mit dem Deutschen Schwimmverband Nordrhein-Westfalen (DSV), dem Schwimmverband NRW (SV NRW) und dem Landessportbund (LSB) auf den Weg gebracht hat.
Die Unfallkasse NRW unterstützt neben dem BKK Landesverband NORDWEST und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport die Schwimmkurse finanziell.
Für die Unfallkasse ist es Unfallprävention im klassischen Sinn, denn durch die Kurse wird die Schwimmfähigkeit der Kinder erhöht. Es ist Sicherheits- und Bewegungsförderung im Medium Wasser und letztendlich tragen die Kurse zur gesamten Bildungsqualität im Land bei.