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Unfallkasse NRW unterstützt Schwimmkurse in den Osterferien

Mehrere Kinder in einem Hallenbad nutzen orangefarbene Schwimmbretter als Hilfsmittel beim Schwimmen. Sie bewegen sich in geordneter Weise durch das Wasser, wodurch Sicherheit und der richtige Umgang mit Schwimmhilfen trainiert werden. Dies fällt unter die Präventionsmaßnahmen der Unfallkasse NRW für sicheres Verhalten im Wasser, besonders im Rahmen von Schulveranstaltungen.

Auch in diesen Osterferien lernen wieder zahlreiche Kinder schwimmen. Sie nehmen Teil an den Schwimmkursen des Projektes "NRW kann schwimmen". 206 Kurse an 27 Standorten sind es diesmal. Seit 2008 wurden 3195 Kurse mit 28.735 Kindern durchgeführt, über 17.000 Schülerinnen und Schüler erhielten so ihre Seepferdchenurkunde.

„NRW kann schwimmen!“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis sechs aller Schulformen, die das sichere Schwimmen noch nicht erlernt haben. Ein Großteil der Schwimmkurse wird erneut vom Schwimmverband NRW in Kooperation mit seinen Schwimmvereinen durchgeführt. Darüber hinaus beteiligen sich die beiden DLRG-Landesverbände und die DRK Wasserwacht. Die Unfallkasse NRW unterstützt die Kurse finanziell.

Die Programmträger engagieren sich im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags und ihrer Initiativen für die Sicherheits- und Gesundheitsförderung, der Prävention und der Qualitätsentwicklung des schulsportlichen Schwimmens. Einig ist man sich, dass der Erwerb des Abzeichens für Frühschwimmer (Seepferdchen) ein erster wichtiger Schritt zum geübten Schwimmer ist. Als „sichere Schwimmerinnen und Schwimmer“ gelten in NRW Kinder und Jugendliche, die mindestens das Deutsche Schwimmabzeichen Bronze (DSAB) besitzen

Träger des Projektes sind:

  • das Ministerium für Schule und Bildung
  • die Staatskanzlei des Landes NRW, Sportabteilung
  • die Unfallkasse NRW
  • die AOK Rheinland / Hamburg
  • die AOK Nordwest
  • Landessportbund NRW