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Zerspanungsmaschinen

Ein Mann trägt Schutzbrille und arbeitet konzentriert an einer Drehbank in einer industriellen Werkstatt. Er trägt Arbeitskleidung und bedient die Maschine mit beiden Händen. Das Bild thematisiert den sicheren Umgang mit Maschinen im Rahmen des Arbeitsschutzes und der Prävention von Unfällen, passend zum Kontext der Unfallkasse NRW.

Neue Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen

Neue Unterrichtsmaterialien für Berufsbildende Schulen

Die Arbeit an Zerspanungsmaschinen scheint auf den ersten Blick nicht besonders schwierig zu sein, birgt aber doch ein hohes Verletzungsrisiko. Mangelhafte Unterweisung, Fehler beim Arbeiten, aber auch Unterschätzung der Gefahren und mangelnde Übung verursachen jedes Jahr immerhin fast 3.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle an Dreh-, Bohr- und Fräsmaschinen. Die Auszubildenden in metallverarbeitenden Berufen müssen deshalb möglichst früh lernen, Gefährdungen richtig einzuschätzen und die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen abzuleiten.

Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die Auszubildenden für die Gefährdungsfaktoren im Umgang mit Zerspanungsmaschinen zu sensibilisieren, sie für die konsequente Einhaltung der Sicherheitsregeln zu motivieren und damit Ihre Eigenverantwortung zu stärken.

Die Schülerinnen und Schüler filtern selbstständig Informationen aus einem Lehrfilm, führen eine Gefährdungsbeurteilung und eine Unterweisung jüngerer Kolleginnen und Kollegen im Rahmen eines betriebsinternen Projektes durch.

Die Unterrichtsmaterialien Zerspanungsmaschinen vermitteln folgende Inhalte:

  • Wie funktioniert eine Gefährdungsbeurteilung? (Basiswissen)
  • Welche Gefährdungen gibt es beim Arbeiten mit Zerspanungsmaschinen?
  • Die wichtigsten Sicherheitsregeln und Schutzmaßnahmen an Fräs-, Bohr- und Drehmaschinen

Die Unterrichtsmaterialien finden Sie hier: Zerspanungsmaschinen