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Unfallkasse NRW und Deutsche Verkehrswacht wollen die Verkehrssicherheit in NRW erhöhen
„Wir alle haben ein großes Interesse daran, das Thema Verkehrssicherheit voranzutreiben. Die Präventionsarbeit der Unfallkasse NRW bietet hier wertvolle Anknüpfungspunkte zu unserer eigenen Arbeit“, erklärte Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht, jetzt bei einem Besuch der Unfallkasse NRW in Düsseldorf.
Er informierte sich ausführlich über die Präventionsarbeit der Unfallkasse, bei der rund 3,5 Millionen Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Tageseinrichtungen gesetzlich unfallversichert sind. Die Deutsche Verkehrswacht ist mit unfallpräventiven Programmen bereits im Kindergarten und in der Schule vertreten.
Gabriele Pappai, Sprecherin der Unfallkasse NRW betonte, dass beide Partner Ergebnisse von Verkehrssicherheitsarbeit ihren Maßnahmen zugrunde legen. „Da ist es doch nur sinnvoll, unsere partnerschaftlichen Beziehungen auszubauen und zu vernetzen, damit zukünftig weniger Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen passieren.“
Beide Partner wollen künftig noch stärker zusammenarbeiten. Bisher machen sie u.a. jährlich zum Schulbeginn Autofahrer auf die Schülerinnen und Schüler, insbesondere die Schulanfänger als neue Verkehrsteilnehmer, aufmerksam.
Bodewig äußerte die Sorge, dass angesichts knapper öffentlicher Mittel und einem weiter wachsenden Verkehrsaufkommen es zunehmend schwieriger werde, die bisherige gute Arbeit auf dem gleichen Niveau zu erhalten. Es sei deshalb im Interesse aller Verkehrsteilnehmer die vorhandenen Ressourcen durch eine stärkere Zusammenarbeit noch besser zu nutzen.
Wie eine gute Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen aussehen kann, zeigt beispielhaft das „Netzwerk Verkehrsicheres NRW“ an dem die Unfallkasse beteiligt ist.
Mit Seminaren, Lehrfilmen und Broschüren sowie Fahrsicherheitstrainings bietet sie darüber hinaus zahlreichen Adressaten praktische Hilfen, um sich sicher im Verkehr zu bewegen.
Unsere Pressemitteilung können Sie hier im pdf-Format herunterladen.