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Arbeitszufriedenheit

Menschen, die mit Freude und Zufriedenheit ihrer Arbeit nachgehen, sind oft motivierter und seltener krank als diejenigen, die eine negative Einstellung zur Arbeit aufweisen.

Damit ist die Arbeitszufriedenheit bedeutsam v.a. in der Beziehung zu Motivation, Fehlzeiten- und Krankheitsquoten sowie zur allgemeinen Lebenszufriedenheit. Es wird zudem ein Zusammenhang zur Unfallhäufigkeit, Fluktuationsquoten und bestimmten Erkrankungen gesehen.

Gabler-Wirtschaftslexikon: Unter Arbeitszufriedenheit versteht man die positive Einstellung von Beschäftigten zur Arbeit. Diese Einstellung resultiert aus subjektiven Bewertungen der allgemeinen und spezifischen Arbeitssituationen und der Erfahrung damit.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Verhältnis, in dem die eigenen Bedürfnisse und Erwartungen eines Beschäftigten an die Arbeitssituation zu der wahrgenommenen Arbeitssituation steht. Zur Arbeitssituation gehören die Arbeitsumgebung, die Arbeitsaufgabe und deren Herausforderungen sowie soziale Faktoren am Arbeitsplatz.